Sich selbst besser verstehen.

Den eigenen Weg entwickeln.

Es gibt Zeiten im Leben, in denen das Vertraute nicht mehr trägt.

Vielleicht schlafen Sie schlechter. Gedanken lassen sich nicht mehr abschalten. Sie fühlen sich erschöpft, obwohl Sie nach außen funktionieren. Beziehungen werden belastender. Entscheidungen fallen schwerer oder Sie haben das Gefühl, sich selbst immer mehr aus den Augen zu verlieren.

Vielleicht erleben Sie Ängste. Innere Unruhe. Selbstzweifel. Oder Sie wissen gar nicht genau, was Sie belastet – nur, dass es so nicht weitergehen soll.

Viele Menschen versuchen zunächst, alleine zurechtzukommen.

Sie übernehmen Verantwortung.

Sie halten durch.

Sie funktionieren.

Oft über lange Zeit.

Psychotherapie beginnt für mich dort, wo Sie sich erlauben, innezuhalten.

Nicht, weil Sie versagt haben.

Sondern weil Sie beginnen möchten, sich selbst besser zu verstehen.


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Verstehen ist der Anfang

Jeder Mensch entwickelt im Laufe seines Lebens Möglichkeiten, mit Belastungen, Verletzungen und schwierigen Erfahrungen umzugehen.

Manche dieser Wege geben Halt.

Manche schützen.

Manche helfen, überhaupt weiterleben zu können.

Was früher notwendig oder hilfreich war, kann später selbst zur Belastung werden.

Deshalb interessiert mich in der Psychotherapie nicht nur, welches Symptom Sie zu mir führt.

Mich interessiert,

welche Erfahrungen Sie geprägt haben.

Welche Beziehungen bedeutsam waren.

Welche Bedeutung Ihr Erleben heute hat.

Und weshalb genau dieser Weg einmal sinnvoll gewesen sein könnte.

Ich bin überzeugt, dass Symptome selten zufällig entstehen.

Sie erzählen etwas über unsere Geschichte.

Nicht, weil mit uns etwas nicht stimmt.

Sondern weil sie Ausdruck dessen sind, was wir erlebt haben.

Wenn wir beginnen, diese Zusammenhänge zu verstehen, entstehen häufig neue Möglichkeiten.

Nicht über Nacht.

Nicht durch einfache Ratschläge.

Sondern Schritt für Schritt.


Mehr über meine Arbeitsweise



Nicht die Diagnose steht im Mittelpunkt

Sondern der Mensch.

Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit.

Seine Erfahrungen.

Seine Beziehungen.

Seine Hoffnungen.

Seine Zweifel.

Deshalb verstehe ich Psychotherapie nicht als Suche nach der richtigen Technik.

Ich verstehe sie als gemeinsame Suche nach einem besseren Verständnis.

Ich bringe psychotherapeutisches Wissen, Erfahrung und einen geschützten therapeutischen Rahmen mit.

Sie bringen Ihr Leben mit.

Gemeinsam versuchen wir, Zusammenhänge zu erkennen.

Nicht damit Vergangenes verschwindet.

Sondern damit Gegenwart und Zukunft freier gestaltet werden können.



Körper und Psyche gehören zusammen

Unser Erleben zeigt sich nicht nur in Gedanken und Gefühlen.

Auch unser Körper erlebt mit.

Er reagiert.

Er schützt.

Er erinnert.

Manchmal lange bevor wir Worte dafür finden.

Deshalb gehört das Körpererleben für mich selbstverständlich zur Psychotherapie.

Nicht als zusätzliche Methode.

Sondern weil Körper und Psyche untrennbar zusammengehören.

Der Körper ist nicht das Gegenteil der Psyche.

Er ist Teil unseres Erlebens.

Das bewusste Wahrnehmen körperlicher Empfindungen kann helfen, innere Zusammenhänge besser zu verstehen und neue Erfahrungen zu ermöglichen.

Wie ich arbeite



Vielleicht finden Sie sich hier wieder.

Psychotherapie kann unter anderem hilfreich sein, wenn Sie …

  • unter Ängsten oder Panik leiden.

  • sich dauerhaft erschöpft fühlen.

  • ADHS Ihren Alltag belastet.

  • immer wieder an sich selbst zweifeln.

  • belastende Erfahrungen nachwirken.

  • Konflikte in Beziehungen immer wiederkehren.

  • starke Gefühle wie Wut, Scham oder Traurigkeit schwer einordnen können.

  • das Gefühl haben, nur noch zu funktionieren.

  • sich selbst wieder näherkommen möchten.


Angst
Erschöpfung
Selbstwert
Belastende Erfahrungen
Beziehungen
ADHS



Der Erste Schritt

Der Entschluss, psychotherapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen, fällt vielen Menschen nicht leicht.

Gerade Menschen, die viel Verantwortung tragen oder Belastungen lange alleine bewältigt haben, erleben diesen Schritt häufig als ungewohnt.

Vielleicht kennen Sie Gedanken wie:

"Ich müsste das eigentlich alleine schaffen."

"So schlimm ist es doch gar nicht."

"Andere haben größere Probleme."

Solche Gedanken begegnen vielen Menschen.

Sie müssen sie nicht erst überwinden, bevor Sie Kontakt aufnehmen.

Im Erstgespräch geht es zunächst darum, einander kennenzulernen.

Sie erzählen, was Sie im Moment beschäftigt.

Ich erläutere Ihnen meine Arbeitsweise.

Gemeinsam überlegen wir, ob eine psychotherapeutische Begleitung für Sie passend sein kann.

In Ruhe.

Mit genügend Zeit für Ihre Fragen.


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Psychotherapie in Tirol


Meine Praxis richtet sich an Erwachsene aus Kolsass, Wattens, Hall in Tirol, Schwaz, Innsbruck, dem Zillertal und dem gesamten Tiroler Raum.

Ich begleite Menschen bei Ängsten, ADHS im Erwachsenenalter und Jugend, Selbstwertproblemen, belastenden Erfahrungen, Erschöpfung, Burnout, Beziehungskonflikten und anderen psychischen Belastungen.

Meine therapeutische Arbeit basiert auf einem psychodynamischen Verständnis des Menschen. Sie verbindet Beziehung, Lebensgeschichte und Körpererleben zu einem ganzheitlichen Verständnis psychischer Entwicklung.

Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen

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„Veränderung beginnt mit Neugier, nicht mit Druck.“

Kontakt
Jörg Wolfgang Pfisterer
Psychotherapeut | Mediator | Betriebswirt
Rettenbergstraße 30b, 1. Stock, 6114 Kolsass
📞 +43 676 77 33 9 22
 
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